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	<title>Veranstaltungen von 1 September 2023 &#8211; 15 Februar 2024 &#8211; Capa-Haus</title>
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	<description>CAPA Culture gGmbH im Capa-Haus</description>
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	<title>Veranstaltungen von 1 September 2023 &#8211; 15 Februar 2024 &#8211; Capa-Haus</title>
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		<title>Sonderausstellung „Fred Stein und der Spanische Bürgerkrieg“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine Kooperation des Deutschen Exilarchivs 1933–1945 der Deutschen Nationalbibliothek und des Stadtgeschichtlichen Museums Leipzig, in Zusammenarbeit mit dem Fred Stein Archive und der Schaubühne Lindenfels]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Kooperation des Deutschen Exilarchivs 1933–1945 der Deutschen Nationalbibliothek und des Stadtgeschichtlichen Museums Leipzig, in Zusammenarbeit mit dem Fred Stein Archive und der Schaubühne Lindenfels</p>
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		<title>Workshop „Breslauer, Seymour, Unbekannt. Zeitzeugen mit Kamera“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 22:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit Jane Wegewitz und Tom Weiß (EnterHistory!) Rudolf Werner Breslauer, David Robert Seymour, Unbekannt – zwei Namen, ein Namenloser, drei Menschen, deren Schicksal mit Leipzig und der NS-Zeit verbunden ist, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Jane Wegewitz und Tom Weiß (EnterHistory!)</p>
<p>Rudolf Werner Breslauer, David Robert Seymour, Unbekannt – zwei Namen, ein Namenloser, drei Menschen, deren Schicksal mit Leipzig und der NS-Zeit verbunden ist, mit der jüdischen Geschichte der Stadt. Alle drei hinterließen Fotos und Filme, die heute Zeitzeugnisse von Verfolgung und Flucht, von Krieg und Widerstand sind.<br />
Nach einer Kurzeinführung in Leipzigs jüdische Stadtgeschichte werden in diesem Workshop Akten und autobiographische Quellen sowie ausgewählte Fotografien, Filmmaterial und Erinnerungen betrachtet. Daraus entstehen Kurzbiographien sowie Mikro-Hörstücke, die auf der Projektseite von „ReMembering Leipzig – Jüdische Lebenserinnerungen“ veröffentlicht werden.</p>
<p>Tom Weiß ist Historiker und Religionswissenschaftler und seit 2024 Leiter der Stadtbibliothek Dessau-Roßlau. Jane Wegewitz ist Kulturwissenschaftlerin, Kunsthistorikerin und Autorin. Seit 2020 ist sie als Referentin der sächsischen Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus tätig.</p>
<p>19.6., 14–18 Uhr, 20.6., 10– 17 Uhr, 21.6., 10– 17 Uhr<br />
Teilnahme: kostenfrei, ab 16 Jahren<br />
Anmeldung: bis spätestens 8. Juni 2026 unter <a href="mailto:projekt@remembering-leipzig.de">projekt@remembering-leipzig.de</a>  </p>
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		<title>Antifaschistische Allianzen gegen den Faschismus. Historische Erfahrungen und aktuelle Herausforderungen</title>
		<link>https://capa-haus.org/event/antifaschistische-allianzen-gegen-den-faschismus-historische-erfahrungen-und-aktuelle-herausforderungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 17:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vortrag und Gespräch mit Bernard Schmid (Autor und Rechtsanwalt) und Kerstin Köditz (ehemalige MdL Die LINKE, VVN-BdA Sachsen e.V.) Moderation: Volkmar Wölk (Autor) Kann uns das historische Bündnis einer antifaschistischen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vortrag und Gespräch mit Bernard Schmid (Autor und Rechtsanwalt) und Kerstin Köditz (ehemalige MdL Die LINKE, VVN-BdA Sachsen e.V.)<br />
Moderation: Volkmar Wölk (Autor)</p>
<p>Kann uns das historische Bündnis einer antifaschistischen Volksfront während des Faschismus, z. B. des Front populaire in Frankreich, politische Ansatzpunkte für aktuelle politische Herausforderungen bieten? Bernard Schmid und Kerstin Köditz diskutieren mit historischem Bezug mögliche antifaschistische Strategien. Sie ergründen Chancen und Widersprüche einer progressiven gesellschaftlichen Allianz mit dem Blick auf die diesjährigen Kommunalwahlen in Frankreich, insbesondere vor den anstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern mit einer drohenden AfD-Regierung.</p>
<p>Eine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Büro Brüssel, der VVN-BdA Leipzig und der RLS Sachsen</p>
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		<title>Gefeiert und vergessen? Jüdische und im Nationalsozialismus verfolgte Künstler an der Leipziger Oper</title>
		<link>https://capa-haus.org/event/gefeiert-und-vergessen-juedische-und-im-nationalsozialismus-verfolgte-kuenstler-an-der-leipziger-oper/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit Allmuth Behrendt, Moderation: Nora Pester Allmuth Behrendt erinnert an die vergessenen Stimmen der Leipziger Opernwelt. Sie hat sich auf die Spurensuche nach „rassischer“ und politischer Sanktionierung von Opernschaffenden in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Allmuth Behrendt, Moderation: Nora Pester</p>
<p>Allmuth Behrendt erinnert an die vergessenen Stimmen der Leipziger Opernwelt. Sie hat sich auf die Spurensuche nach „rassischer“ und politischer Sanktionierung von Opernschaffenden in Leipzig nach 1933 – und bereits davor – begeben. Im Fokus stehen jüdische Künstler/innen, die an den Leipziger Theatern wirkten, bekannte Gesangs-„Helden“ und Publikumslieblinge des Repertoiretheaters.</p>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen der Jüdischen Woche Leipzig</p>
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		<title>„Herr Fischer, wie tief ist das Wasser?“ Kinder- und Jugendmedien des Exils</title>
		<link>https://capa-haus.org/event/herr-fischer-wie-tief-ist-das-wasser-kinder-und-jugendmedien-des-exils-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lesung und Gespräch mit Wiebke von Bernstorff, Burcu Dogramaci, Finja Zemke sowie der Schauspielerin Nina Heinke „Herr Fischer, wie tief ist das Wasser?“, ruft der machtlose und verzweifelte Schutzengel des [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lesung und Gespräch mit Wiebke von Bernstorff, Burcu Dogramaci, Finja Zemke sowie der Schauspielerin Nina Heinke</p>
<p>„Herr Fischer, wie tief ist das Wasser?“, ruft der machtlose und verzweifelte Schutzengel des Jungen Karl dem Reedereibesitzer entgegen, der für den Profit das Leben des jungen Matrosen aufs Spiel setzt. Das Schiff sinkt, der Junge stirbt, die Versicherungsprämie ist dem Besitzer sicher. In Margarete Steffins Kinderstück „Wenn er einen Engel hätte“ spiegelt sich die heillose Welt sozialer Ausbeutung, des Krieges und der Flucht von Millionen Menschen, in der sich auch viele andere Autorinnen und Autoren von Kindermedien in der Situation des Exils befanden und auch heute wieder befinden. Diese haben sich in den verschiedensten ästhetischen Medien mit der Perspektive und Situation von Kindern im Exil auseinandergesetzt. Im Kontext der aktuellen Ausstellung von Fred Steins Fotos geflüchteter Kinder aus dem Spanischen Bürgerkrieg im Capa-Haus wird die Schauspielerin Nina Heinke aus Texten der Kinderliteratur des Exils lesen. Die Herausgeberinnen des Buches begleiten die Lesung durch exemplarische Ausflüge in die historischen und gegenwärtigen künstlerischen und literarischen Auseinandersetzungen mit dem Exil. </p>
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