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SUMMARY:Gedenken an die Befreiung Leipzigs durch die US-Armee am 18. April 1945
DESCRIPTION:Gedenkveranstaltung mit Oberbürgermeister Burkhard Jung\, US-Generalkonsulin Jodi Breisler\, Prof. Dr. Ulf-Dietrich Braumann (Initiative Capa-Haus) und Anne Friebel (Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig)\nMusik: Prof. David Timm \nVeranstalter: Initiative Capa-Haus in Kooperation mit der Stadt Leipzig
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SUMMARY:Führung mit Peter Stein durch die Ausstellung „Fred Stein und der Spanische Bürgerkrieg“
DESCRIPTION:Führung mit Peter Stein durch die Ausstellung\nAnmeldung erwünscht unter 0341 / 9651 340 oder stadtmuseum@leipzig.de
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SUMMARY:„Muster der Propaganda. Filme des Nationalsozialismus“. Buchvorstellung und Autorengespräch
DESCRIPTION:Mit Rainer Rother\, Autor\, Kurator und Filmhistoriker; ehem. Künstlerischer Direktor der Deutschen Kinemathek und Leiter der Berlinale-Retrospektive\nChristiane von Wahlert\, Vorstand Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung\nLea Wohl von Haselberg\, Film- und Medienwissenschaftlerin; Professorin Jüdischer Film an der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF\nModeration: Knut Elstermann\, Filmjournalist \nFür die Nationalsozialisten war der Film ein zentrales Instrument ihrer Propagandastrategie. Nach der Machtübernahme wurde die Filmindustrie rasch gleichgeschaltet; jüdische und politisch missliebige Künstlerinnen und Künstler wurden entlassen\, ausgegrenzt und verfolgt. Spiel- und Dokumentarfilme wurden gezielt zur Verherrlichung des Führerstaates\, zur Konstruktion einer „Volksgemeinschaft“ und zur Umdeutung von Geschichte eingesetzt. Rainer Rother analysiert den Film als wirkungsvolles Medium ideologischer Manipulation. Was können wir aus der kritischen Beschäftigung mit der NS-Propaganda für heute lernen? Wie kann ein zeitgemäßer Umgang mit dem problematischen Teil des deutschen Filmerbes aussehen? \nEine Veranstaltung der Bundeszentrale für politische Bildung im Rahmen von „Leipzig liest“
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SUMMARY:Offener Sonntag im Capa-Haus
DESCRIPTION:Die Dauerausstellung „War is Over“ ist kostenfrei zugänglich. Es werden Kurzführungen angeboten.
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SUMMARY:Zwischen Blockade und Verantwortung. Deutschlands Kandidatur für den UN-Sicherheitsrat
DESCRIPTION:Begrüßung und Einführung: Katharina Dalko\, Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.\nVortrag: Dr. Judith Vorrath\, Stiftung Wissenschaft und Politik\, Berlin \nDer Sicherheitsrat der Vereinten Nationen ist das zentrale Gremium zur Wahrung von Frieden und internationaler Sicherheit – und steht zugleich so stark unter Druck wie lange nicht mehr. Weltweit nimmt die Zahl bewaffneter Konflikte zu\, geopolitische Spannungen verschärfen sich\, und zugleich fällt es dem Sicherheitsrat immer schwerer\, handlungsfähige Entscheidungen zu treffen. Politische Blockaden\, insbesondere im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine oder dem Konflikt im Nahen Osten\, führen dazu\, dass immer weniger Resolutionen verabschiedet werden und ein breiter Konsens im Gremium zunehmend selten wird. Gerade in einer Zeit\, in der der Sicherheitsrat dringend gebraucht würde\, stößt er an seine Grenzen.\nVor diesem Hintergrund bewirbt sich Deutschland für die Amtsperiode 2027/28 um einen der nicht-ständigen Sitze im Sicherheitsrat. Doch was bedeutet ein solcher Sitz für die deutsche Außenpolitik – und welchen Einfluss kann Deutschland in einem blockierten Gremium tatsächlich ausüben? Welche Prioritäten verfolgt die Bundesregierung\, und welche Erwartungen sind realistisch? Und wie steht es um die dringend diskutierten Reformen des Sicherheitsrats\, die insbesondere unterrepräsentierten Regionen mehr Mitsprache ermöglichen sollen?\nDiesen Fragen widmet sich die Vortragsveranstaltung\, die die globale sicherheitspolitische Lage\, die Arbeitsweise des Sicherheitsrats sowie Deutschlands Rolle und Handlungsspielräume in den Mittelpunkt stellt. Im Anschluss an den Vortrag von Dr. Judith Vorrath wird es Gelegenheit zur Diskussion geben.  \nVeranstalter: Konrad Adenauer Stiftung Politisches Bildungsforum Sachsen  \nAnmeldung: https://www.kas.de/de/veranstaltungen/detail/-/content/zwischen-blockade-und-verantwortung
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DESCRIPTION:Die Dauerausstellung „War is Over“ ist kostenfrei zugänglich. Es werden Kurzführungen angeboten.
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SUMMARY:Buchsalon im Capa-Haus: Neubetrachtungen zu Israel und Palästina
DESCRIPTION:Buchvorstellung\, Lesung und Gespräch mit Andreas Stahl und Peter Kathmann\nModeration: Nora Pester \nMit den deutschen Erstübersetzungen von Benny Morris‘ „Die Geburt des palästinensischen Flüchtlingsproblems“ (Hentrich & Hentrich) sowie Adam Kirschs „Siedlerkolonialismus. Ideologie\, Gewalt und Gerechtigkeit“ (Edition Tiamat) wurden in diesem Jahr grundlegende Werke zum Verständnis der komplexen historischen und gegenwärtigen Zusammenhänge und Akteure im Nahen Osten vorgelegt. Darüber diskutieren an diesem Abend Andreas Stahl und Peter Kathmann von der Gesellschaft für kritische Bildung.  \nEine Veranstaltung im Rahmen des Themenjahres 2025 „Mehr als eine Geschichte. Buchstadt Leipzig“.
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SUMMARY:Netzwerke gegen Hitler und Stalin! Die Pariser Wochenzeitung „Die Zukunft“
DESCRIPTION:Buchvorstellung mit Bernhard Bayerlein und Rhena Stürmer  \nMit der Pariser Wochenzeitung „Die Zukunft“ (1938-1940) gründete KPD-Dissident Willi Münzenberg\, der einflussreichste antifaschistische Organisator und Medienmacher der Zwischenkriegszeit\, gemeinsam mit dem progressiven Katholiken Werner Thormann und französischen Verfechtern der Republik ein visionäres Sprachrohr aller Hitler-Gegner*innen als „Organ der Deutsch-Französischen Union“. Viel mehr als nur eine Zeitung\, entpuppt sich die „Zukunft“ als Klammer für eine Vielzahl offener und geheimer transnationaler Netzwerke von Hitlergegner*innen aller Schattierungen.\nAnhand neuer Archivfunde aus Moskau\, Berlin\, London und Paris erzählt Bernhard Bayerlein eine beinahe untergegangene Geschichte: Die der letzten Kohorte europäischer Freiheitskämpfer*innen vor dem Weltkrieg\, Mittler*innen und Expats zugleich\, die nicht am Scheitern der politischen Parteien 1933 verzweifelten. Er schreibt von Politiker*innen\, Literat*innen\, Wissenschaftler*innen und Kulturschaffenden\, die noch bis in den Zweiten Weltkrieg hinein den Traum von Hitlers Sturz verwirklichen wollten.\nIm Anschluss an die Buchvorstellung sprechen Rhena Stürmer und Bernhard Bayerlein auch über das Erinnern an Willi Münzenberg. Während in Münzenbergs Geburtsstadt Erfurt bislang nur eine kleine Gedenktafel angebracht wurde\, hat die kleine französische Gemeinde Montagne\, in der sich sein Grab befindet\, einen eindrucksvollen deutsch-französischen Erinnerungsort geschaffen: den Willi-Münzenberg-Weg. \nVeranstalter: RLS Sachsen in Kooperation mit der VVN-BdA Leipzig
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SUMMARY:Zwischen Aufbruch und Umbruch. Diplomatische Einblicke in die deutsche Botschaft in Moskau 1989
DESCRIPTION:Mit Christoph Eichhorn\, Diplomat \nIm Herbst 1989 veränderte sich die politische Landkarte Europas grundlegend – mit unmittelbaren Auswirkungen auf Deutschland\, die Sowjetunion und das internationale Machtgefüge. Wie erlebte man diesen historischen Umbruch aus nächster Nähe? Welche diplomatischen Herausforderungen stellten sich in jenen Wochen und Monaten? \nChristoph Eichhorn\, der zur Zeit der friedlichen Revolution als Diplomat an der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Moskau tätig war\, berichtet aus erster Hand von seiner Arbeit inmitten weltpolitischer Umbrüche. In seinem Vortrag schildert Eichhorn seine Eindrücke von den politischen Verhältnissen in der späten Sowjetunion\, dem Verhältnis zur DDR sowie den diplomatischen Reaktionen auf die innerdeutschen Entwicklungen. \nDer Blick zurück auf die Wendezeit wird dabei mit einer Einschätzung der heutigen deutsch-russischen bzw. europäisch-russischen Beziehungen verknüpft: Welche Linien lassen sich ziehen\, was hat sich gewandelt und was ist aus damaliger Perspektive heute kaum vorstellbar? Die Veranstaltung bietet damit Gelegenheit zur Diskussion über historische Erfahrungen\, internationale Diplomatie und aktuelle Herausforderungen europäischer Außenpolitik. \nEine Veranstaltung der Konrad Adenauer Stiftung. Politisches Bildungsforum Sachsen  \nAnmeldung
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DESCRIPTION:Die Dauerausstellung „War is Over“ sowie die Sonderausstellung „Colditz im Capa. Das Gefangenenlager” sind kostenfrei zugänglich. Es werden Kurzführungen angeboten.
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SUMMARY:Die deutschsprachige Literatur der Frauen aus dem KZ Ravensbrück
DESCRIPTION:Erzähltes Leben nach dem Holocaust im geteilten Deutschland \nLesung und Gespräch mit Sina Meißgeier und Ilse Nagelschmidt \nAnmeldung unter shop.freiheit.org/#!/Veranstaltung/6shr1 \nEine Veranstaltung der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit. Länderbüro Mitteldeutschland und der Wilhelm-Külz-Stiftung
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SUMMARY:„Wir waren die Juddebube“. Die Frankfurter Eintracht und ihre Juden
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion mit Felix Börner (Eintracht Frankfurt Museum) \nEintracht Frankfurt galt lange Zeit als „Judenclub“. Man hatte einen liberalen und kosmopolitischen Ruf und auch tatsächlich wirkten in den Anfangsjahren der Eintracht viele jüdische Sportler\, Mäzene und Funktionäre mit. Nicht zuletzt deshalb war der Verein von der Machtübernahme der Nazis stärker betroffen als andere prominente Clubs. Bereits 1933 wurden Juden vom Regime systematisch aus Funktionärsposten herausgedrängt. Auch in Frankfurt wurden die Spitzenpositionen von Leuten besetzt\, die dem nationalsozialistischen System dienlich waren. Die Vereine handelten oft in vorauseilendem Gehorsam. Opportunismus\, Machtkalkül und Karrierestreben machten sich auch im Vereinsleben breit.\nIn der post-nationalsozialistischen Sportwelt dominierte auch in Frankfurt der Geist des „Unpolitischen“. Die zumeist dünne Quellenlage diente allzu oft als Vorwand\, sich nicht mit der Vergangenheit befassen zu können oder zu müssen. Akteure\, die während des Nationalsozialismus als Funktionsträger agierten\, konnten bei der Eintracht bis in die 1990er Jahre als Ehrenmitglieder auf den Tribünen Platz nehmen. Dem privaten Engagement einzelner Fans und Fangruppen ist es zu verdanken\, dass sich mittlerweile Vieles verändert hat und z.B. die Geschichte von Helmut „Sonny“ Sonneberg\, dem vielleicht wichtigsten Zeitzeugen der Eintracht im NS\, endlich den Raum erhalten hat\, den sie verdient.\nWelche Rolle Erinnerungsabwehr und Antisemitismus nach 1945 spielten\, wie schwer die Auseinandersetzung und Aufarbeitung der NS-Vergangenheit auch bei der Eintracht waren und immer noch sind\, davon erzählt Felix Börner vom Eintracht Frankfurt Museum. \nEine gemeinsame Veranstaltung von Chemiefans gegen Antisemitismus und dem Fanprojekt Leipzig. Mit freundlicher Unterstützung der Amadeu-Antonio-Stiftung\, dem Programm Weltoffenes Sachsen und der DFB-Kulturstiftung. \nFoto: Helmut „Sonny“ Sonneberg (c) Eintracht Frankfurt Museum
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DESCRIPTION:Die Dauerausstellung „War is Over“ sowie die Sonderausstellung „Colditz im Capa. Das Gefangenenlager” sind kostenfrei zugänglich. Es werden Kurzführungen angeboten.
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SUMMARY:ABGESAGT: Eine Hommage an den Menschen. Zum künstlerischen Schaffen von Lea Grundig
DESCRIPTION:Die Veranstaltung wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt. \nBuchvorstellung und Gespräch mit Sigrid Jacobeit und Anna Schlotmann\nModeration: Nora Pester \nLea Grundig gehört zur ersten Reihe deutscher Grafikerinnen des 20. Jahrhunderts. Als Jüdin und Kommunistin arbeitete sie während der NS-Diktatur in materieller Not\, war Erniedrigung\, Verfolgung und Haft ausgesetzt. Ihr Werk entstand in der Weimarer Zeit\, unter dem Faschismus\, im Exil in Israel und in der DDR. Die Autorinnen und Autoren von „Eine Hommage an den Menschen“ betrachten diese verschiedenen Lebens- und Schaffensphasen; Zeitzeugen berichten von ihrer Begegnung mit der Künstlerin. Sigrid Jacobeit und Anna Schlotmann stellen das Buch im Gespräch mit Nora Pester\, Verlegerin des Hentrich & Hentrich Verlags Leipzig\, vor.
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SUMMARY:Christoph Kaufmann: Friedrich Otto Gerstenberger. Der Architekt des Capa-Hauses
DESCRIPTION:Vortrag mit Christoph Kaufmann \nKaum ein Architekt der jüngeren Leipziger Geschichte ist so in Vergessenheit geraten wie Friedrich Otto Gerstenberger. Er wurde 1870 in Leipzig geboren und machte sich früh selbstständig. Obwohl er an Entwurf und Ausführung von weit mehr als 100 Gebäuden in Leipzig und Markkleeberg beteiligt war\, ist sein Gesamtwerk bisher weitgehend unbekannt. Das Capa-Haus in der heutigen Jahnallee 61 ist sicher eines seiner Hauptwerke. Das laut Bauakte „Herrschaftliche Wohnhaus“ wurde 1910 fertiggestellt. Es beherbergt heute u.a. die Erinnerungsstätte an den weltberühmten Fotografen Robert Capa. Ebenso bedeutend ist das 1912 errichtete „Haus Dreilinden“\, das heute als Spielort der „Musikalischen Komödie“ dient. Gerstenbergers zahlreiche Wohnbauten konzentrieren sich vor allem im Leipziger Süden und zeigen Stilelemente des Historismus\, des Jugendstils und des Reformstils. Otto Gerstenberger starb 1950 in Leipzig.
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SUMMARY:Buchsalon im Capa-Haus: Vom jüdischen Anteil der Demokratie und ihrer antisemitischen Bedrohung
DESCRIPTION:Mit Rabbinerin Elisa Klapheck und Sebastian Voigt\, Moderation: Nora Pester \nWelchen Anteil hat das Judentum an der deutschen Demokratie und wie wird diese durch erstarkenden Antisemitismus bedroht? Elisa Klapheck\, Rabbinerin der Jüdischen Gemeinde Frankfurt am Main\, Philosophin und Professorin für Jüdische Studien in Paderborn\, ist Herausgeberin der Streitschrift „175 Jahre Paulskirche. Jüdischer Anteil an der deutschen Demokratie“ (Hentrich & Hentrich). Sebastian Voigt\, Historiker\, langjähriger Mitarbeiter am Simon-Dubnow-Institut für jüdische Geschichte und Kultur an der Universität Leipzig und seit 2013 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Zeitgeschichte München-Berlin\, hat das Buch „Der Judenhass. Eine Geschichte ohne Ende?“ (Hirzel) verfasst. \nEine Veranstaltung im Rahmen des Themenjahres 2025 „Mehr als eine Geschichte. Buchstadt Leipzig“.
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SUMMARY:Offener Sonntag im Capa-Haus
DESCRIPTION:Die Dauerausstellung „War is Over“ sowie die Sonderausstellung „Colditz im Capa. Das Gefangenenlager” sind kostenfrei zugänglich. Es werden Kurzführungen angeboten.
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SUMMARY:Tag des offenen Denkmals im Capa-Haus
DESCRIPTION:Die Dauerausstellung „War is Over“ und die Sonderausstellung „Colditz im Capa. Das Gefangenenlager“ sind am Tag des offenen Denkmals geöffnet. Es werden Führungen zur Geschichte des Ortes\, zum Kriegsende im April 1945 und zum Fotografenpaar Robert Capa und Gerda Taro in Leipzig angeboten. Mit Kaffee und Kuchen
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SUMMARY:Buchsalon im Capa-Haus: Predigen in Zeiten der Krisen
DESCRIPTION:Mit Rabbinerin Ulrike Offenberg und Pfarrerin Britta Taddiken\nModeration: Nora Pester \nWie predigen in Zeiten von Krisen und Konflikten? Dieser Frage widmen sich Rabbinerin Ulrike Offenberg und Pfarrerin Britta Taddiken aus jüdischer und aus christlicher Perspektive. Britta Taddiken\, ehemalige Pfarrerin der Leipziger Thomaskirche\, veröffentlichte in diesem Jahr ihr Buch „Von wegen alt und verstaubt. Frisch gepredigt in der Kirche Johann Sebastian Bachs“ (EVA). Ulrike Offenberg\, Rabbinerin der Jüdischen Gemeinde Hameln\, Historikerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Regina Jonas Seminar der Nathan Peter Levinson Stiftung\, ist die deutsche Übersetzerin des Buches „Durch das Jüdische Jahr“ von Rabbinerin Dalia Marx (Hentrich & Hentrich). \nEine Veranstaltung im Rahmen des Themenjahres 2025 „Mehr als eine Geschichte. Buchstadt Leipzig“.
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SUMMARY:Volker Weiß: „Das Deutsche Demokratische Reich. Wie die extreme Rechte Geschichte und Demokratie zerstört“
DESCRIPTION:Lesung und Gespräch mit Volker Weiß\nModeration: Daniela Schmohl \nIn seinem aktuellen Buch bietet der Historiker und Publizist Volker Weiß erneut eine tiefgehende und historisch fundierte Zeitdiagnose zur AfD und der extremen Rechten an. Im Gespräch mit ihm werden wir klären\, warum die Deutungshoheit über Geschichte und Gegenwart eine so zentrale Rolle im „geistigen Bürgerkrieg“ der extremen Rechten spielt. Welcher widersprüchlichen\, verklärenden und oft schrillen Geschichtskonstruktionen und Methoden sich die extreme Rechte bedient\, um ein neues autoritäres System in Deutschland auf den Weg zu bringen. Wir sprechen über die wichtigsten Strömungen und Akteure und schauen auf vergleichbare Aktionen der rechten Milieus in Russland und den USA.
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SUMMARY:Soft Opening: Colditz im Capa. Das Gefangenenlager
DESCRIPTION:Regina Thiede\, Museologin von Schloss Colditz\, gibt Einblicke in die Entstehung der Ausstellung und die Bedeutung der gezeigten historischen Aufnahmen der in Colditz inhaftierten Offiziere des berühmten Sonderlagers Oflag IV C\, die erstmals außerhalb des Schlosses und in Leipzig gezeigt werden.  \nVeranstalter: Schloss Colditz und CAPA Culture gGmbH
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SUMMARY:Offener Sonntag im Capa-Haus
DESCRIPTION:Die Dauerausstellung „War is Over“ sowie die Sonderausstellung „Wege der Befreiung: Vom D-Day bis zum Elbe-Day” sind kostenfrei zugänglich. Es werden Kurzführungen angeboten.
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SUMMARY:„Elsa Oestreicher – Spuren eines (Über)Lebens“ Lesung mit Nina Haeberlin
DESCRIPTION:Elsa Oestreicher\, geb. Herz (1878–1962)\, blickte im hohen Alter in New York auf ein außergewöhnliches Leben zurück – geprägt von Leidenschaft und Verlust\, von kulturellem Engagement\, Zwang\, Neubeginn und Überleben. \nAls junge Frau war sie in Berlin eine Pionierin ihrer Zeit: Ernährungsberaterin\, Kochlehrerin\, Autorin von Rezeptsammlungen und eine der ersten Frauen im Rundfunk. Doch mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten änderte sich ihr Leben radikal. Ihr wurde die öffentliche Existenz als Jüdin genommen\, sie konnte zeitweise noch eine private Kochschule führen – bis sie 1942 nach Theresienstadt deportiert wurde. Auch dort arbeitete sie in der Küche – und begann zu schreiben. \nElsa Oestreicher überlebte das Ghetto und emigrierte 1946 in die USA. Ihre dort entstandenen Gedichte und Tagebuchaufzeichnungen\, die im Leo Baeck Institut in New York aufbewahrt werden\, werden nun erstmals veröffentlicht. Diese sehr persönlichen Zeugnisse\, ergänzt durch historische Dokumente\, geben Einblick in das Leben einer starken\, reflektierten Frau\, die trotz allem ihre Würde und Stimme bewahrte. \nDie Berliner Autorin Nina Haeberlin\, engagiert in der Erinnerungskultur und aktiv in einer Stolperstein-Initiative\, hat Elsa Oestreichers Lebensgeschichte recherchiert und dokumentiert.
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SUMMARY:„Dora Feigenbaum“ – das erste sächsisch-jüdische Kinderbuch aus Leipzig
DESCRIPTION:Mit Nora Düwell\, Moderation: Nora Pester \nDora ist sieben Jahre alt. Sie lebt in Tel Aviv. Weil ihr Vater eine neue Stelle in Leipzig annimmt\, zieht die Familie dorthin. Dora ist richtig sauer auf ihre Eltern. Dann aber findet sie es in Leipzig gar nicht so schlecht: das große Kinderzimmer mit dem Hochbett\, die neuen Freundinnen Clara und Helene. Und dann noch der Abenteuerspielplatz direkt neben der Wohnung. Das Beste ist aber die Leipziger Kleinmesse mit der Riesenrutsche und den vielen Kirmesbuden. Dora fühlt sich bald richtig wohl. Dann kommt der lang ersehnte achte Geburtstag. Überraschung! Onkel Moshe und Tante Lea sind extra aus Israel gekommen und holen sie von der Schule ab. Der Geburtstag könnte nicht schöner sein. Aber warum ist danach alles irgendwie anders?  \nDie Autorin Nora Düwell stellt ihr von Anton Koval und David Limperska illustriertes Buch für Kinder ab 8 Jahren im Gespräch mit Nora Pester\, Verlegerin des Hentrich & Hentrich Verlags Leipzig\, vor. \nEine Veranstaltung im Rahmen der Jüdischen Woche Leipzig
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DESCRIPTION:Die Dauerausstellung „War is Over“ sowie die Sonderausstellung „Wege der Befreiung: Vom D-Day bis zum Elbe-Day” sind kostenfrei zugänglich. Es werden Kurzführungen angeboten.
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SUMMARY:Fritz Rudolf Fries: Auf der Suche nach dem verlorenen Paradies. Texte zur Literatur
DESCRIPTION:Helmut Böttiger und Thorsten Ahrend präsentieren anlässlich des 90. Geburtstags des 2014 verstorbenen Autors Fritz Rudolf Fries ein druckfertiges\, aber noch nicht erschienenes Buch.\nFritz Rudolf Fries war nicht nur der Verfasser ureigener Romane (wie etwa der „Der Weg nach Oobliadooh“)\, auch die Lektüre fremder Texte regte ihn zeit seines Lebens zu originellen Essays an. Die von den späten 1950er Jahren bis in sein Todesjahr 2014 verfassten Texte wenden sich unterschiedlichsten Autoren und Werken zu und beschränken sich dabei nicht auf bestimmte Genres oder Epochen. Die besondere Aufmerksamkeit des in Bilbao Geborenen galt allerdings stets der spanischsprachigen Literatur\, sodass es nicht überrascht\, wenn uns in diesen Texten manche berühmten Autoren wie Federico García Lorca\, Pablo Neruda oder die Nobelpreisträger Octavio Paz und Mario Vargas Llosa begegnen. \nEintritt: EUR 10\,00 / 7\,00 ermäßigt \nVeranstalter: Fritz-Rudolf-Fries-Gesellschaft
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SUMMARY:Buchsalon im Capa-Haus: Vom Erinnern und Vergessen
DESCRIPTION:Mit Bernd-Lutz Lange und Jacques Schuster\nModeration: Nora Pester \n80 Jahre nach Kriegsende und der Befreiung vom Nationalsozialismus sprechen der Leipziger Kabarettist und Autor Bernd-Lutz Lange und Jacques Schuster\, Chefredakteur der WELT am Sonntag\, über ihre Bücher\, die heutige Relevanz von Geschichte(n) sowie die Möglichkeiten\, aber auch Grenzen von Erinnerung. Von Bernd-Lutz Lange erschien zuletzt „Café Continental. Geschichten und Plaudereien an Marmortischen“ (Aufbau) und von Jacques Schuster „Im raschelnden Laub der Vergangenheit. Der Jüdische Friedhof in der Schönhauser Allee in Berlin. Ein literarischer Spaziergang“ (Hentrich & Hentrich). \nEine Veranstaltung im Rahmen des Themenjahres 2025 „Mehr als eine Geschichte. Buchstadt Leipzig“.
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SUMMARY:Lange Nacht der Museen im Capa-Haus
DESCRIPTION:30-minütige Kurzführungen zu jeder vollen Stunde durch die Ausstellung „War is Over“ über den Kriegsfotografen Robert Capa und seine weltbekannte Fotoserie „Last Man to Die“ über die letzten Kämpfe im Zuge der Befreiung Leipzigs durch US-amerikanische Truppen und den Tod des Soldaten Raymond J. Bowman am 18. April 1945.\nLetzte Führung um 23.00 Uhr.\nMit Getränkeverkauf.
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SUMMARY:Gedenken an die Befreiung Leipzigs durch die US-Armee am 18. April 1945
DESCRIPTION:Gedenkveranstaltung und Kranzniederlegung mit Prof. Dr. Ulf-Dietrich Braumann (Initiative Capa-Haus)\, Burkhard Jung (Oberbürgermeister der Stadt Leipzig)\, Chargé d’Affaires a.i. Alan Meltzer (U. S. Embassy Germany)\, Almudena Cruz (Deputy Director General of Democratic Memory of Spain)\, Michael Kretschmer (Ministerpräsident des Freistaates Sachsen)\nMusik von Prof. David Timm (Piano)\, Reiko Brockelt (Klarinette) und Chor Collegium Thomanum \nVeranstalter: Initiative Capa-Haus in Kooperation mit der Stadt Leipzig und dem US-Generalkonsulat Leipzig
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