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SUMMARY:Tag des offenen Denkmals im Capa-Haus
DESCRIPTION:Die Ausstellung „War is Over“ ist am Tag des offenen Denkmals geöffnet. Es werden Führungen zur Geschichte des Ortes\, zum Kriegsende im April 1945 und zum Fotografenpaar Robert Capa und Gerda Taro in Leipzig angeboten.  \nMit Kaffee und Kuchen
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SUMMARY:Im Hier und Jetzt gegen das Vergessen – Argumentationstraining zum Umgang mit menschenfeindlichen Äußerungen und Verschwörungserzählungen in Museen und Gedenkstätten
DESCRIPTION:Der praxisorientierte Workshop widmet sich dem Umgang mit rechten und verschwörungsgläubigen Äußerungen und Handlungen. Ausgangspunkt sind konkrete Praxisbeispiele aus der Vermittlungsarbeit an Museen und NS-Gedenkorten. Dabei werden auch die Erfahrungen von anderen Kultureinrichtungen sowie zivilgesellschaftlichen Akteurinnen und Akteuren mit einfließen. \nAnmeldung bis spätestens 11. September 2024 an outreach@skd.museum  \nVeranstalter: sächsische Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus (sLAG)\, Staatliche Kunstsammlungen Dresden\, Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig
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SUMMARY:Maximilian Strnad: Privileg Mischehe? Handlungsräume „jüdisch-versippter“ Familien 1933–1949
DESCRIPTION:Über 11.000 deutsche Juden überlebten den Holocaust\, weil sie mit nichtjüdischen Partner:innen verheiratet waren. Deswegen nahm das NS-Regime sie von zentralen Verfolgungsmaßnahmen\, Deportation und Vernichtung aus. Im Sprachgebrauch der Nationalsozialist:innen galten sie daher als „privilegiert“. Dennoch war die „Mischehe“ keine Garantie für ein Überleben. Vor allem lokale Behörden gingen immer radikaler gegen die Mischehen vor – so auch in Leipzig. Viele Betroffene verloren dadurch nicht nur ihre Existenzgrundlage\, sondern oft auch Freiheit und Leben. Im Zentrum von Maximilian Strnads Studie stehen die Handlungsräume der verschiedenen Familienmitglieder. Der Autor weitet den Blick auch auf die Zeit nach 1945 und beschreibt die Ernüchterung der Überlebenden\, die das Stigma der „Privilegierung“ nicht ablegen konnten und die deshalb kaum Anerkennung und Unterstützung fanden. \nMit Dr. Maximilian Strnad\, Historiker bei Public History im Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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